1.11.

Deutsche denken um – Langsam aber immerhin!

Girokonten und Sparbücher sind seit jeher die Lieblinge der (sehr) risikoscheuen Deutschen. Vermutlich wird es noch Jahrzehnte dauern, bis die Aktienanlage wie in den angelsächsischen Ländern selbstverständlich wird. Doch mittlerweile scheint ein Umdenken zu beginnen. Konkret:

Im neuesten Vermögensbarometer der SparkassenFinanzgruppe gaben 42 Prozent der Befragten an, dass Aktien die geeignetste Anlageform in Zeitenvon niedrigen Zinsen sein! 29 Prozent wählten Fonds und nur 17% noch Immobilien. In den vergangenen Jahren stand das Betongold stets unangefochten an der Spitze dieser Aufzählung. Dass sich diese Verteilung mittlerweile in Richtung Aktien verschoben hat, dürfte ein erstes Anzeichen dafür sein, dass auch bei „uns Deutschen“ ein Umdenken beginnt. Endlich!

Sie als erfahrene Anleger wissen natürlich längst, welche Vorteile die Aktienanlage bietet. 9% Rendite pro Jahr im langfristigen Schnitt und im Gegensatz zu Immobilien jederzeit handelbar. Dabei bieten die Aktienmärkte derzeit eine ganz besondere Perspektive angesichts der herausragenden charttechnischen Konstellation. Bleiben Sie dabei!

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